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Start › KMU & Backoffice

KI verstehen. Prozesse gestalten. Menschen mitnehmen.

Ich begleite KMU, die KI nicht einfach einführen, sondern verstehen wollen, wo sie echten Nutzen bringt. Wir denken Ihre Abläufe gemeinsam durch und schaffen Strukturen, die den Betrieb langfristig entlasten. Fachlich, organisatorisch und menschlich.

Bern und DeutschschweizVor Ort oder onlineErstgespräch kostenlos
Worum es geht

KI ist kein Allheilmittel

Es ist ein Werkzeug, und wie jedes Werkzeug wirkt es nur dort, wo es sinnvoll eingesetzt wird. Der teuerste Fehler im KMU ist nicht das falsche Werkzeug, sondern eines, das niemand braucht.

Frage 01

Wo bringt KI in Ihrem Betrieb wirklich Entlastung, und für wen?

Frage 02

Wo liegen die Risiken, rechtlich, fachlich und im Umgang mit Kundendaten?

Frage 03

Und wo lohnt sich schlicht eine saubere Prozessanpassung statt einer neuen Software?

Am Ende geht es darum, Ihre Organisation zu stärken, nicht Werkzeuge zu stapeln. Ich sage es Ihnen auch dann ehrlich, wenn die Antwort lautet: dazu brauchen Sie keine KI.

Marco Maier bei einem KMU-Mandat
Wie ich arbeite

Ich komme zu Ihnen, nicht Sie zu mir

Wenn es Ihnen lieber ist, findet schon das Erstgespräch bei Ihnen im Betrieb statt und nicht am Bildschirm. Abläufe, Stimmung und Kultur spürt man in einem Videocall nämlich nicht. Ich will sehen, wer bei Ihnen wo sitzt, wer wen fragt und wo die Zettel liegen.

Spätestens im Workshop bin ich ohnehin vor Ort. Gearbeitet wird dann an Ihren echten Abläufen, nicht an Musterbeispielen.

Anwendungsfelder

Wo KI im Büroalltag entlastet

Korrespondenz und Offerten

Wiederkehrende Schreiben, Angebote und Antworten in gleichbleibender Qualität, in Ihrer Tonalität.

Wissen und Einarbeitung

Internes Wissen auffindbar machen, damit neue Mitarbeitende nicht dreimal dieselbe Frage stellen müssen.

HR und Administration

Stelleninserate, Protokolle, Reglemente und wiederkehrende Auswertungen.

Kommunikation nach aussen

Website, Social Media und Kundeninformation, ohne dass es nach Maschine klingt.

Zusammenarbeit

So läuft es ab

Vorab

Kennenlernen

Ein Erstgespräch von 30 bis 60 Minuten, als Videocall oder bei Ihnen im Betrieb. Wenn es passt, entwickeln wir gemeinsam den nächsten Schritt.

kostenlos
Etappe 01

Ausrichten

Wofür KI bei Ihnen taugt und wofür nicht. Zielbild, Regeln und Verantwortlichkeiten, damit alle wissen, woran sie sind.

Führungsarbeit, keine Toolfrage
Etappe 02

Entscheiden

Aus vielen Ideen werden wenige, die es verdienen. Drei Fälle werden vertieft, zwei stehen als Nachrücker bereit.

Anwendungsfall-Landkarte
Etappe 03

In die Anwendung führen

Fachlich umsetzungsreif machen, die Menschen vorbereiten und nach realer Nutzung prüfen, was wirkt.

Umsetzung durch Ihr Team oder einen Partner
Etappe 04

Weiterentwickeln

Ein- oder zweimal jährlich strukturiert hinschauen. Bewusst nichts Neues zu tun ist ein gültiges Ergebnis.

KI-Standortbild

Was das kostet. Die Kernpakete biete ich als klar abgegrenzte Fest- oder Etappenpreise an. Transparent und planbar, ohne Lizenzbindung und ohne versteckte Folgekosten. Den Umfang und die Investition für Ihr Vorhaben erhalten Sie nach dem Erstgespräch vollständig in der Offerte. Individuelle Zusatzleistungen vereinbaren wir vorab separat. Keine Kataloglogik, keine Überraschungen.

Ihr Nutzen

Was Sie davon haben

Orientierung

Klarheit statt Geräusch. Sie wissen, was Sie tun und warum.

Struktur

Praxisnahe Prozesse statt eines Konzeptpapiers, das niemand liest.

Handwerk

Ich rede nicht nur mit, ich lege selbst Hand an und arbeite an der Lösung mit.

Sicherheit

Datenschutzkonform, nachvollziehbar, mit Leitplanken, die im Alltag halten.

Aus der Praxis

Nicht nur Treuhand

KI im Büroalltag sieht in einer Redaktion anders aus als in einer Kirchgemeinde oder einem Ingenieurbüro. Die Methode bleibt dieselbe, die Beispiele nicht.

IBE Institut Bau und Energie AG

Ingenieur- und Beratungsunternehmen, Bern

Standortbestimmung, KI-Strategie und Use-Case-Priorisierung. Drei Workshops mit Geschäftsleitung und Team, gefolgt von der Begleitung in der Umsetzung.

Der Ansatz respektiert die individuelle Arbeitsweise im Haus, statt sie zu vereinheitlichen.

Gateway Solutions AG

Dienstleistungsunternehmen

Erarbeitung der KI-Strategie und der internen KI-Richtlinie, faktenbasiert auf einer Mitarbeitendenbefragung. Definiert wurden der freigegebene Toolstack, klare Grenzen für besonders schützenswerte Daten sowie ein Vorgehen bei Datenschutzverletzungen nach Art. 24 DSG.

Star TV AG

Medien, Redaktion

ChatGPT im Redaktionsalltag eines TV-Senders. Erarbeitung des StarNews Style Guide und Aufbau des Verständnisses, wie sich Recherche, Textproduktion und Redaktionsprozesse sinnvoll unterstützen lassen.

Ein Beleg dafür, dass die Methodik über Finanzprozesse hinaus funktioniert.

ev.-ref. Kirchgemeinde Köniz

Öffentliche Organisation

Workshops zu KI in der Kirchgemeinde entlang der Themen Strategie, Daten und Prozesse, Menschen und Kultur. Daraus entstanden ist eine verbindliche KI-Weisung mit einer verständlichen Datenampel für den Umgang mit sensiblen Angaben sowie eine benannte verantwortliche Person für den weiteren Betrieb.

Miranda de Miguel

Konzertpianistin, Bern

Individuelle KI-Standortbestimmung für eine selbständige Künstlerin. Schwerpunkte: Entlastung in Administration und Auftrittsvorbereitung sowie ein praxistauglicher Umgang mit Urheberrechtsfragen.

KI-Beratung funktioniert auch für Einzelunternehmen.

4.9 von 5

«Marco hat eine offene und ehrliche Art, mit welcher er uns zum Nachdenken und auch zum Üben animiert hat.»

Fabienne, Lyss
4.7 von 5

«Prozesse müssen mit KI teils komplett neu gedacht werden. Marco hilft dabei ungemein und unterstützt nicht nur mit Worten, sondern legt selbst Hand an.»

James, Bern
4.5 von 5

«War sehr gut, Zeiteinteilung und Ablauf top. Ich konnte neues Wissen und KI im Beruf vertiefen.»

Nicole, Bern
Häufige Fragen

Was KMU mich zuerst fragen

Wir sind nur acht Leute. Ist das nicht eine Nummer zu gross für uns?
Nein. Kleine Betriebe kommen oft schneller voran als grosse, weil Entscheidungen kurz sind und niemand drei Gremien fragen muss. Der Umfang richtet sich nach Ihrer Grösse, nicht nach einem Standardpaket.
Unser Team ist skeptisch. Manche haben Angst um ihre Stelle.
Das ist die häufigste und die berechtigtste Reaktion. Deshalb wird früh ausprobiert statt von oben angekündigt, und bevor etwas eingeführt wird, frage ich die Betroffenen. Wer den Nutzen an der eigenen Arbeit erlebt, entscheidet anders als jemand, dem etwas erklärt wurde.
Brauchen wir dafür neue Software oder Abos?
Oft nicht. In vielen Fällen reicht, was Sie schon haben, richtig eingesetzt. Wenn ein Werkzeug nötig ist, bekommen Sie eine Empfehlung mit Angaben zu Kosten, Datenstandort und Auftragsbearbeitung. Bei zwei Software-Produkten bestehen Vertriebspartnerschaften, die ich vor jeder Empfehlung offenlege. Bei der Auswahl eines Umsetzungspartners verdiene ich am Ergebnis nichts. Mehr dazu unter Transparenz.
Wie viel Zeit müssen wir selbst investieren?
Das hängt von der Etappe ab. Die Ausrichtung braucht mehrere Arbeitssequenzen mit der Geschäftsleitung, spätere Etappen weniger Zeit von Ihnen und mehr von mir. Den konkreten Rahmen halte ich in der Offerte fest. Ohne Ihre Zeit geht es nicht, denn Ihre Prozesse kennen Sie besser als ich. Dafür müssen Sie nichts vorbereiten, was Sie nicht ohnehin haben.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Klar abgegrenzte Fest- oder Etappenpreise, transparent und planbar, ohne Lizenzbindung und ohne versteckte Folgekosten. Den Preis nenne ich im Erstgespräch vollständig, sobald ich den Umfang kenne.

Schauen wir, wo Sie heute stehen

Oft braucht es keine neue Software, sondern Klarheit, Struktur und jemanden, der mitdenkt.