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KI im Treuhand und in der Finanzabteilung

Ich begleite Treuhandunternehmen, Finanz- und Controllingteams bei der Einführung von KI. Nicht mit Folien über die Zukunft, sondern an euren Prozessen, mit euren Daten und in eurer Sprache.

Bern und DeutschschweizVor Ort oder onlineErstgespräch kostenlos
Warum das Thema zählt

Der Druck kommt nicht von der Technik

Steigende Anforderungen im Reporting, Fachkräftemangel, Datenflut, Datenschutz. Die meisten Betriebe scheitern nicht an der KI, sondern an Prozessen, Schnittstellen und Gewohnheiten. Ein Werkzeug, das auf einen unklaren Prozess trifft, macht die Unklarheit nur schneller.

Vier Fragen, die wir gemeinsam beantworten

  • Was gehört überhaupt in eine KI-Strategie und was nicht?
  • Wo bringt KI echte Entlastung und wo nur zusätzliche Kontrolle?
  • Wo reicht Prozessdisziplin und braucht es gar kein Werkzeug?
  • Wie bleiben Mandantendaten sicher und das Wissen im Betrieb?

Was mich von einem IT-Berater unterscheidet

Ich habe über zwanzig Jahre in Finanz- und Rechnungswesen gearbeitet, war Director Accounting, Mandatsleiter im Treuhand und Interim Manager. Ich kenne den Abschlussdruck im Januar, die Rückfrage der Revision und den Mandanten, der seine Belege im Schuhkarton bringt.

Deshalb frage ich zuerst nach eurem Prozess und nicht nach eurem Budget für Lizenzen.

Und ich lege offen, bei welchen Anbietern ich Vermittlungspartner bin. Eine Empfehlung ist nur so viel wert, wie man über die Interessen des Empfehlenden weiss.

Marco Maier, KI-Berater für Treuhandunternehmen, in Bern
Anwendungsfelder

Wo KI im Treuhandalltag tatsächlich trägt

Finanz- und Controllingteams

  • Berichte und Kommentierungen vorbereiten
  • Abweichungsanalysen und Forecasting stützen
  • Datenaufbereitung aus mehreren Quellen
  • Managementreporting in verständlicher Sprache

Treuhandunternehmen

  • Mandantenkommunikation und Standardkorrespondenz
  • Internes MWST- und HR-Wiki als Wissenslayer
  • Qualitätssicherung und Vier-Augen-Prinzip
  • Belegverarbeitung und Vorkontierung mit klaren Regeln

Geschäftsleitung und Strategie

  • Entscheidungsgrundlagen schneller verfügbar
  • KI-Kompetenz im Team gezielt aufbauen
  • Wirkungsmessung für den Verwaltungsrat
  • Aussenwirkung gegenüber Mandanten

KI ist kein Projekt mit Enddatum, sondern ein Werkzeug im Alltag. Meine Aufgabe ist nicht, es euch zu verkaufen, sondern es so einzuführen, dass ihr es in einem Jahr noch benutzt.

Zum Nachlesen: Warum die definitive Toolwahl spät kommt, was Art. 9 und Art. 16 DSG für KI-Plattformen bedeuten und weshalb Treuhand und Revision rechtlich zu unterscheiden sind.

Zusammenarbeit

Wie wir vorgehen

Der verAInt Weg gilt für beide Schwerpunkte. Im Treuhand arbeiten wir mit euren Systemen, ob Abacus, Bexio, SAP oder Excel, und mit euren echten Mandatsbeispielen statt mit Demodaten.

Etappe 01

Orientierung & Leitplanken

Inspirations-Workshop, KI-Strategie, AI Policy und eine Tool-Empfehlung, die Datenstandort und Auftragsverarbeitung ausweist.

ca. 6 bis 8 Wochen
Etappe 02

Use Cases & Umsetzung

Use-Case-Landkarte, Priorisierung, Killer-Check. Dann ein Pilot mit Definition of Done und Schulung.

mit Kostendach
Etappe 03

Wirkung & Verankerung

KPI-Messung vorher und nachher, Abschlussblatt für die Geschäftsleitung, auf Wunsch Train-the-Trainer.

nach Pilotabschluss
Etappe 04

Sparring

Monatlicher Call und Marktupdate, damit ihr auf dem Stand bleibt, ohne alles selbst zu verfolgen.

ab 6 Monaten

Was das kostet. Ich arbeite mit Projekt- und Workshoppauschalen. Transparent und planbar, ohne Lizenzbindung und ohne versteckte Folgekosten. Was dein Vorhaben kostet, sage ich dir im Erstgespräch offen und vollständig, sobald ich den Umfang kenne. Keine Kataloglogik, keine Überraschungen.

Aus der Praxis

Treuhandbetriebe, die diesen Weg gegangen sind

Tschanz Treuhand AG

Treuhand, Lyss

KI-Workshop für das Treuhandteam mit Grundlagen, Datenschutz und Live-Vorführungen aus dem Mandatsalltag. Aus dem Workshop wurde eine laufende Begleitung: Toolauswahl, Onboarding von Mandanten auf digitale Buchhaltung und ein wiederkehrendes Sparring zu strategischen Fragen.

Die längste Zusammenarbeit von verAInt.

Sprunger Partner AG

Treuhand, HR und Backoffice, Bern

Copilot-Workshop für Treuhand, HR und Backoffice mit Grundlagen, Datenschutz, Übungen und Transfer in den Alltag. Anschliessend gemeinsame Umsetzung: interne Wissens-Agents für MWST- und Steuerfragen sowie ein Agent zur Aufbereitung von Finanzanalysen.

Vom Workshop zur produktiven Anwendung.

Fiechter Treuhand AG

Treuhand, St. Urban

KI-Workshop für das gesamte Team, danach Definition und Umsetzung konkreter Use Cases sowie laufendes Sparring zu Markt- und Toolentwicklungen. Zusätzlich erarbeitet: die KI-Klausel für den Mandatsvertrag als Grundlage für transparente Kommunikation gegenüber Mandanten.

Häufige Fragen

Was Treuhänder mich zuerst fragen

Dürfen wir Mandantendaten überhaupt in ein Sprachmodell geben?
Nicht pauschal, und genau deshalb steht die Datenklassifikation am Anfang. Wir legen fest, welche Datenkategorien in welchem Werkzeug verarbeitet werden dürfen, welcher Anbieter einen Auftragsbearbeitungsvertrag hat und wo die Daten physisch liegen. Das Ergebnis ist eine AI Policy, die eure Mitarbeitenden verstehen und im Alltag anwenden können.
Wir arbeiten mit Abacus und Excel. Passt das überhaupt?
Ja. Ich ersetze eure Systeme nicht. Wir schauen, wo im bestehenden Ablauf ein Werkzeug ansetzen kann, ohne dass ihr die Software wechseln müsst. In den meisten Mandaten liegt der Nutzen vor und nach dem Buchhaltungssystem, nicht darin.
Wie lange dauert es, bis wir etwas sehen?
Der Inspirations-Workshop findet in den ersten Wochen statt, und dort arbeitet euer Team schon am eigenen Beispiel. Ein erster Pilot läuft in der Regel wenige Wochen nach der Priorisierung. Der ganze Weg von der Orientierung bis zur Wirkungsmessung dauert je nach Grösse ein halbes bis ein Jahr.
Was passiert, wenn du wieder weg bist?
Genau darauf ist die dritte Etappe ausgelegt. Prompts, Anleitungen sowie Rollen- und Berechtigungskonzept sind dokumentiert, das Team ist geschult, und auf Wunsch bilden wir interne KI-Verantwortliche aus. Wenn ihr mich danach nur noch fürs Sparring braucht, hat es funktioniert.
Rechnet sich das für einen Betrieb unserer Grösse?
Das klären wir vor dem Start und nicht danach. Zu jedem Piloten gehört eine Definition of Done mit messbaren Kriterien, und am Ende steht eine Messung im Vorher-Nachher-Vergleich. Wenn sich ein Vorhaben absehbar nicht rechnet, sage ich das im Erstgespräch.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Ich arbeite mit Projekt- und Workshoppauschalen statt mit Stundensätzen, ohne Lizenzbindung. Den Preis für euer Vorhaben nenne ich im Erstgespräch vollständig, sobald ich den Umfang kenne. Bei Software-Empfehlungen bin ich Vermittlungspartner einzelner Anbieter und erhalte in diesen Fällen eine Provision. Das lege ich offen, bevor eine Empfehlung ausgesprochen wird. Mehr dazu unter Transparenz.

Zeit, Treuhand und KI zusammenzubringen

Ein Erstgespräch von 30 bis 60 Minuten, als Videocall oder bei euch vor Ort. Kostenlos und ohne Verpflichtung.