Wirkung, die sich belegen lässt
Danke an alle Kundinnen, Kunden und Teilnehmenden, die ihre Erfahrungen teilen. Ihre Offenheit macht sichtbar, was mit kleinen, praxisnahen Schritten möglich wird. Und sie hält mich ehrlich, denn was gemessen wird, lässt sich nicht schönreden.
Was sich in einem Betrieb tatsächlich verändert hat
Ein Dienstleistungsunternehmen aus der Deutschschweiz, anonymisiert auf Wunsch des Kunden. Kein Pilotprojekt auf dem Papier, sondern zwei Abläufe, die heute anders laufen als vorher.
Kreditorenrechnungen wurden vollständig von Hand erfasst und weitergeleitet. Offerten entstanden individuell im Word-Dokument, von der Anfrage bis zum Versand vergingen rund zwei Tage. KI war im Betrieb ein Thema von genau einer Person.
Standortbestimmung, Datenklassifikation und Leitplanken zuerst. Danach zwei priorisierte Abläufe mit Abnahmekriterien, ein Workshop für das ganze Team und begleitetes Arbeiten am eigenen Fall statt einer Schulung von der Folie.
- Automatisierte Belegverarbeitung im Kreditorenlauf
- Assistierte Offertenerstellung mit eigenen Textbausteinen
- Mehrere Assistenten fest in bestehende Abläufe eingebaut
Beide Abläufe laufen im Tagesgeschäft, nicht in einer Testumgebung. Konzeptarbeit und Recherche gehen spürbar schneller, und die Nutzung trägt sich inzwischen im Team selbst, ohne dass ich dafür im Haus sein muss.
Zur Einordnung. Die Belegverarbeitung im Kreditorenlauf ist kein KI-Paradebeispiel, sondern in erster Linie saubere Automatisierung. Ich führe sie trotzdem auf, weil sie die grösste messbare Entlastung gebracht hat. Wer nur nach Sprachmodellen sucht, übersieht genau solche Stellen. Die Zahlen stammen aus der Messung im Betrieb im Vorher-Nachher-Vergleich, nicht aus einer externen Prüfung. Es ist ein Betrieb, ein Zeitraum und zwei Abläufe. Was hier funktioniert hat, muss anderswo nicht gleich wirken.
Aus einem ganztägigen Workshop
Schweizer Industrieunternehmen, 22 Teilnehmende aus Geschäftsleitung und Teamleitung. Erhoben mit dem Feedback-Bogen direkt im Anschluss, ausgewertet wurden die 21 eingegangenen Rückmeldungen.
Am meisten geschätzt wurden die Live-Vorführungen aus dem echten Arbeitsalltag. Nicht die Theorie, nicht die Folien. Das Zuschauen, wie eine Aufgabe, die alle kennen, in zwei Minuten anders gelöst wird.
Was diese Zahlen nicht sagen. Sie zeigen, wie der Tag bei den Teilnehmenden ankam, erhoben am selben Abend. Sie sagen nichts darüber, ob sich im Betrieb danach etwas verändert hat. Das ist eine andere Frage, und sie wird anders beantwortet: nach Monaten, im Vorher-Nachher-Vergleich, wie im Fall weiter oben.
Treuhandunternehmen
Tschanz Treuhand AG
KI-Workshop für das Treuhandteam mit Grundlagen, Datenschutz und Live-Vorführungen aus dem Mandatsalltag. Aus dem Workshop wurde eine laufende Begleitung: Toolauswahl, Onboarding von Mandanten auf digitale Buchhaltung und ein wiederkehrendes Sparring zu strategischen Fragen.
Die längste Zusammenarbeit von verAInt.
«Marco Maier bringt Treuhand-Erfahrung und KI-Praxis zusammen und macht den Einsatz im Alltag verständlich.»Tschanz Treuhand AG
Sprunger Partner AG
Copilot-Workshop für Treuhand, HR und Backoffice mit Grundlagen, Datenschutz, Übungen und Transfer in den Alltag. Anschliessend gemeinsame Umsetzung: interne Wissens-Agents für MWST- und Steuerfragen sowie ein Agent zur Aufbereitung von Finanzanalysen.
Vom Workshop zur produktiven Anwendung.
Fiechter Treuhand AG
KI-Workshop für das gesamte Team, danach Definition und Umsetzung konkreter Use Cases sowie laufendes Sparring zu Markt- und Toolentwicklungen. Zusätzlich erarbeitet: die KI-Klausel für den Mandatsvertrag als Grundlage für transparente Kommunikation gegenüber Mandanten.
«Ich bin froh, haben wir entschieden, dass du den Workshop durchgeführt hast. Es hat den externen Fachmann gebraucht. Die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter sind sehr unterschiedlich und es war wichtig, die Grundlagen zu vermitteln.»Janos, Fiechter Treuhand AG
Vom Ingenieurbüro bis zur Kirchgemeinde
Die Methode bleibt dieselbe, die Beispiele nicht. Was in einer Redaktion funktioniert, sieht in einer Kirchgemeinde anders aus als in einem Ingenieurunternehmen.
IBE Institut Bau und Energie AG
Standortbestimmung, KI-Strategie und Use-Case-Priorisierung. Drei Workshops mit Geschäftsleitung und Team, gefolgt von der Begleitung in der Umsetzung.
Der Ansatz respektiert die individuelle Arbeitsweise im Haus, statt sie zu vereinheitlichen.
Gateway Solutions AG
Erarbeitung der KI-Strategie und der internen KI-Richtlinie, faktenbasiert auf einer Mitarbeitendenbefragung. Definiert wurden der freigegebene Toolstack, klare Grenzen für besonders schützenswerte Daten sowie ein Vorgehen bei Datenschutzverletzungen nach Art. 24 DSG.
Star TV AG
ChatGPT im Redaktionsalltag eines TV-Senders. Erarbeitung des StarNews Style Guide und Aufbau des Verständnisses, wie sich Recherche, Textproduktion und Redaktionsprozesse sinnvoll unterstützen lassen.
Ein Beleg dafür, dass die Methodik über Finanzprozesse hinaus funktioniert.
ev.-ref. Kirchgemeinde Köniz
Workshops zu KI in der Kirchgemeinde entlang der Themen Strategie, Daten und Prozesse, Menschen und Kultur. Daraus entstanden ist eine verbindliche KI-Weisung mit einer verständlichen Datenampel für den Umgang mit sensiblen Angaben sowie eine benannte verantwortliche Person für den weiteren Betrieb.
Miranda de Miguel
Individuelle KI-Standortbestimmung für eine selbständige Künstlerin. Schwerpunkte: Entlastung in Administration und Auftrittsvorbereitung sowie ein praxistauglicher Umgang mit Urheberrechtsfragen.
KI-Beratung funktioniert auch für Einzelunternehmen.
Ihr Unternehmen
Wollen Sie wissen, wie das bei Ihnen aussehen könnte? Ein halbstündiger Call reicht, um das herauszufinden.
Erstgespräch vereinbarenWo ich zum Thema spreche
Referate, Gastvorlesungen und ein eigenes Veranstaltungsformat. Wer vor 150 Treuhänderinnen und Treuhändern spricht, kann sich keine Allgemeinplätze leisten.
Davos Kongress Treuhand 2026
45 Minuten zur Frage, wie Treuhandunternehmen von der KI-Strategie in die Umsetzung kommen. Vor rund 150 Entscheiderinnen und Entscheidern der Branche.
WEKA KI-Konferenz Finanz- und Rechnungswesen
Session zur Frage, wie KI in der Buchhaltung mit klaren Rollen, Standards und Routinen strukturiert eingesetzt wird. Wer nutzt KI wofür, wer prüft und gibt frei, und welche Team-Routinen halten im Alltag. Angerechnet bei EXPERTsuisse und TREUHAND|SUISSE.
Immobilienverwaltung, Referat für das ganze Unternehmen
KI im Immobilientreuhand: was heute im Alltag trägt, was noch nicht, und welche Fragen ein Betrieb vorher für sich klären muss. Gehalten auf Deutsch, mit Simultanübersetzung ins Französische.
BDO AG, Fachtagung Treuhand
Vier Durchgänge zu Praxisbeispielen und den Zukunftskompetenzen im Treuhand, gemeinsam mit BDO. Vor rund 160 Treuhänderinnen und Treuhändern.
Berner Fachhochschule BFH
Einsatz von KI im HR-Umfeld. Grundlagen, realistische Einsatzfelder und Grenzen, vermittelt an angehende Fachleute.
Treuhand KI-Stammtisch
Eigenes Veranstaltungsformat für die Treuhandbranche. Fachlicher Austausch unter Praktikerinnen und Praktikern, ohne Verkaufsveranstaltung.
Was Teilnehmende danach gesagt haben
Einzelne Rückmeldungen aus Workshops und Coachings, mit Namen und Betrieb, jeweils mit Einverständnis veröffentlicht. Sie zeigen, wie die Zusammenarbeit erlebt wurde. Sie sind keine Erfolgsmessung und nicht repräsentativ.
«Marco hat eine offene und ehrliche Art, mit welcher er uns zum Nachdenken und auch zum Üben animiert hat. Sein Wissen im Bereich KI, Prompting und Treuhand hat mir enorm geholfen, da er meine Probleme erkennt, die ich zurzeit noch mit der KI habe.»
Fabienne, Tschanz Treuhand AG, Lyss«Merci viel Mal Marco für deine hilfreichen Tipps. Ich kann KI direkt viel zielführender einsetzen und weiss, welche Einstellung was bedeutet. Wirklich extrem hilfreich.»
Karin M., Bern, 1:1 Coaching«Inspiration pur. Ein herzliches Dankeschön für das wertvolle Coaching, das mir neue Perspektiven eröffnet und mich fachlich wie persönlich weitergebracht hat. Besonders hilfreich sind die Ansätze, die ich direkt im Controlling-Alltag, in der Führungsunterstützung, in Schulungen und in der strategischen Entscheidungsbegleitung einsetzen kann.»
Jenny J. via LinkedIn, Bern«Ich bin froh, haben wir entschieden, dass du den Workshop durchgeführt hast. Es hat den externen Fachmann gebraucht.»
Janos, Fiechter Treuhand AG, St. Urban«Prozesse müssen mit KI teils komplett neu gedacht werden. Marco hilft dabei ungemein und unterstützt nicht nur mit Worten, sondern legt selbst Hand an und arbeitet an der Lösung mit.»
James, Bern«War sehr gut, Zeiteinteilung und Ablauf top. Ich konnte neues Wissen und KI im Beruf vertiefen.»
Nicole, BernWarum bei mir am Ende eine Messung steht
Die meisten KI-Projekte enden mit einem guten Gefühl und ohne Beleg. Das reicht mir nicht und es reicht auch keinem Verwaltungsrat.
Deshalb gehört zu jedem Mandat eine Wirkungsmessung. Vor dem Start halten wir fest, wie lange ein Ablauf heute dauert, wie viele Rückfragen entstehen oder wie hoch die Fehlerquote ist. Nach dem Piloten messen wir dasselbe noch einmal, mit derselben Methode. Das Ergebnis landet in einer Wirkungsübersicht, die Sie weiterverwenden können, unabhängig davon, ob sie mir gefällt.
Die Zahlen aus diesen Messungen gehören meinen Kundinnen und Kunden, nicht mir. Deshalb stehen sie hier nur anonymisiert oder mit ausdrücklicher Freigabe.
Wenn eine Zahl schlechter ausfällt als erhofft, steht sie trotzdem darin. Ein Berater, dessen Messungen immer gut aussehen, misst nicht.
Wollen Sie wissen, wie das bei Ihnen aussieht?
Schreib mir kurz, was ihr vorhabt. Ich melde mich zeitnah persönlich.
