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Wirkung, die sich belegen lässt

Danke an alle Kundinnen, Kunden und Teilnehmenden, die ihre Erfahrungen teilen. Eure Offenheit macht sichtbar, was mit kleinen, praxisnahen Schritten möglich wird. Und sie hält mich ehrlich, denn was gemessen wird, lässt sich nicht schönreden.

Ein Mandat über neun Monate

Was sich in einem Betrieb tatsächlich verändert hat

Ein Dienstleistungsunternehmen aus der Deutschschweiz, anonymisiert auf Wunsch des Kunden. Kein Pilotprojekt auf dem Papier, sondern zwei Abläufe, die heute anders laufen als vorher.

Ausgangslage

Kreditorenrechnungen wurden vollständig von Hand erfasst und weitergeleitet. Offerten entstanden individuell im Word-Dokument, von der Anfrage bis zum Versand vergingen rund zwei Tage. KI war im Betrieb ein Thema von genau einer Person.

Vorgehen

Standortbestimmung, Datenklassifikation und Leitplanken zuerst. Danach zwei priorisierte Abläufe mit Abnahmekriterien, ein Workshop für das ganze Team und begleitetes Arbeiten am eigenen Fall statt einer Schulung von der Folie.

  • Automatisierte Belegverarbeitung im Kreditorenlauf
  • Assistierte Offertenerstellung mit eigenen Textbausteinen
  • Mehrere Assistenten fest in bestehende Abläufe eingebaut
Ergebnis

Beide Abläufe laufen im Tagesgeschäft, nicht in einer Testumgebung. Konzeptarbeit und Recherche gehen spürbar schneller, und die Nutzung trägt sich inzwischen im Team selbst, ohne dass ich dafür im Haus sein muss.

65 %nach drei MonatenAutomatisierungsgrad im Kreditorenprozess, vorher null
1–3 Std.statt zwei Tagenvon der Anfrage bis zur versandten, individualisierten Offerte
> 80 %des Teamsnutzen KI regelmässig, gestartet ist eine einzelne Person

Zur Einordnung. Die Belegverarbeitung im Kreditorenlauf ist kein KI-Paradebeispiel, sondern in erster Linie saubere Automatisierung. Ich führe sie trotzdem auf, weil sie die grösste messbare Entlastung gebracht hat. Wer nur nach Sprachmodellen sucht, übersieht genau solche Stellen. Die Zahlen stammen aus der Messung im Betrieb im Vorher-Nachher-Vergleich, nicht aus einer externen Prüfung.

Gemessen

Aus einem ganztägigen Workshop

Schweizer Industrieunternehmen, 22 Teilnehmende aus Geschäftsleitung und Teamleitung. Erhoben mit dem Feedback-Bogen direkt im Anschluss, ausgewertet wurden die 21 eingegangenen Rückmeldungen.

4.65von 5Weiterempfehlung
4.19von 5Praxistauglichkeit
+65IndexWeiterempfehlungsindex, keine kritischen Rückmeldungen
21/22Rückmeldungenausgewertet von 22 Teilnehmenden im ganztägigen Workshop

Am meisten geschätzt wurden die Live-Vorführungen aus dem echten Arbeitsalltag. Nicht die Theorie, nicht die Folien. Das Zuschauen, wie eine Aufgabe, die alle kennen, in zwei Minuten anders gelöst wird.

Treuhand

Treuhandunternehmen

Tschanz Treuhand AG

Treuhand, Lyss

KI-Workshop für das Treuhandteam mit Grundlagen, Datenschutz und Live-Vorführungen aus dem Mandatsalltag. Aus dem Workshop wurde eine laufende Begleitung: Toolauswahl, Onboarding von Mandanten auf digitale Buchhaltung und ein wiederkehrendes Sparring zu strategischen Fragen.

Die längste Zusammenarbeit von verAInt.

«Marco Maier bringt Treuhand-Erfahrung und KI-Praxis zusammen und macht den Einsatz im Alltag verständlich.»Tschanz Treuhand AG

Sprunger Partner AG

Treuhand, HR und Backoffice, Bern

Copilot-Workshop für Treuhand, HR und Backoffice mit Grundlagen, Datenschutz, Übungen und Transfer in den Alltag. Anschliessend gemeinsame Umsetzung: interne Wissens-Agents für MWST- und Steuerfragen sowie ein Agent zur Aufbereitung von Finanzanalysen.

Vom Workshop zur produktiven Anwendung.

Fiechter Treuhand AG

Treuhand, St. Urban

KI-Workshop für das gesamte Team, danach Definition und Umsetzung konkreter Use Cases sowie laufendes Sparring zu Markt- und Toolentwicklungen. Zusätzlich erarbeitet: die KI-Klausel für den Mandatsvertrag als Grundlage für transparente Kommunikation gegenüber Mandanten.

«Ich bin froh, haben wir entschieden, dass du den Workshop durchgeführt hast. Es hat den externen Fachmann gebraucht. Die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter sind sehr unterschiedlich und es war wichtig, die Grundlagen zu vermitteln.»Janos, Fiechter Treuhand AG
KMU und Institutionen

Vom Ingenieurbüro bis zur Kirchgemeinde

Die Methode bleibt dieselbe, die Beispiele nicht. Was in einer Redaktion funktioniert, sieht in einer Kirchgemeinde anders aus als in einem Ingenieurunternehmen.

IBE Institut Bau und Energie AG

Ingenieur- und Beratungsunternehmen, Bern

Standortbestimmung, KI-Strategie und Use-Case-Priorisierung. Drei Workshops mit Geschäftsleitung und Team, gefolgt von der Begleitung in der Umsetzung.

Der Ansatz respektiert die individuelle Arbeitsweise im Haus, statt sie zu vereinheitlichen.

Gateway Solutions AG

Dienstleistungsunternehmen

Erarbeitung der KI-Strategie und der internen KI-Richtlinie, faktenbasiert auf einer Mitarbeitendenbefragung. Definiert wurden der freigegebene Toolstack, klare Grenzen für besonders schützenswerte Daten sowie ein Vorgehen bei Datenschutzverletzungen nach Art. 24 DSG.

Star TV AG

Medien, Redaktion

ChatGPT im Redaktionsalltag eines TV-Senders. Erarbeitung des StarNews Style Guide und Aufbau des Verständnisses, wie sich Recherche, Textproduktion und Redaktionsprozesse sinnvoll unterstützen lassen.

Ein Beleg dafür, dass die Methodik über Finanzprozesse hinaus funktioniert.

ev.-ref. Kirchgemeinde Köniz

Öffentliche Organisation

Workshops zu KI in der Kirchgemeinde entlang der Themen Strategie, Daten und Prozesse, Menschen und Kultur. Daraus entstanden ist eine verbindliche KI-Weisung mit einer verständlichen Datenampel für den Umgang mit sensiblen Angaben sowie eine benannte verantwortliche Person für den weiteren Betrieb.

Miranda de Miguel

Konzertpianistin, Bern

Individuelle KI-Standortbestimmung für eine selbständige Künstlerin. Schwerpunkte: Entlastung in Administration und Auftrittsvorbereitung sowie ein praxistauglicher Umgang mit Urheberrechtsfragen.

KI-Beratung funktioniert auch für Einzelunternehmen.

Dein Unternehmen

Treuhand, KMU oder Organisation

Willst du wissen, wie das bei euch aussehen könnte? Ein halbstündiger Call reicht, um das herauszufinden.

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Bühne und Weiterbildung

Wo ich zum Thema spreche

Referate, Gastvorlesungen und ein eigenes Veranstaltungsformat. Wer vor 150 Treuhänderinnen und Treuhändern spricht, kann sich keine Allgemeinplätze leisten.

Kommt

Davos Kongress Treuhand 2026

AlpenGold Hotel Davos, 17. und 18. September 2026

45 Minuten zur Frage, wie Treuhandunternehmen von der KI-Strategie in die Umsetzung kommen. Vor rund 150 Entscheiderinnen und Entscheidern der Branche.

Kommt

BDO AG, Fachtagung Treuhand

Sursee, 13. November 2026

Vier Durchgänge zu Praxisbeispielen und den Zukunftskompetenzen im Treuhand, gemeinsam mit BDO. Vor rund 160 Treuhänderinnen und Treuhändern.

Gehalten

Berner Fachhochschule BFH

Gastvorlesung

Einsatz von KI im HR-Umfeld. Grundlagen, realistische Einsatzfelder und Grenzen, vermittelt an angehende Fachleute.

Läuft

Treuhand KI-Stammtisch

Atelier an der Aare, Bern, seit Juli 2026

Eigenes Veranstaltungsformat für die Treuhandbranche. Fachlicher Austausch unter Praktikerinnen und Praktikern, ohne Verkaufsveranstaltung.

Rückmeldungen

Stimmen aus Workshops und Coachings

4.9 von 5

«Marco hat eine offene und ehrliche Art, mit welcher er uns zum Nachdenken und auch zum Üben animiert hat. Sein Wissen im Bereich KI, Prompting und Treuhand hat mir enorm geholfen, da er meine Probleme erkennt, die ich zurzeit noch mit der KI habe.»

Fabienne, Tschanz Treuhand AG, Lyss
5 von 5

«Merci viel Mal Marco für deine hilfreichen Tipps. Ich kann KI direkt viel zielführender einsetzen und weiss, welche Einstellung was bedeutet. Wirklich extrem hilfreich.»

Karin M., Bern, 1:1 Coaching
5 von 5

«Inspiration pur. Ein herzliches Dankeschön für das wertvolle Coaching, das mir neue Perspektiven eröffnet und mich fachlich wie persönlich weitergebracht hat. Besonders hilfreich sind die Ansätze, die ich direkt im Controlling-Alltag, in der Führungsunterstützung, in Schulungen und in der strategischen Entscheidungsbegleitung einsetzen kann.»

Jenny J. via LinkedIn, Bern
5 von 5

«Ich bin froh, haben wir entschieden, dass du den Workshop durchgeführt hast. Es hat den externen Fachmann gebraucht.»

Janos, Fiechter Treuhand AG, St. Urban
4.7 von 5

«Prozesse müssen mit KI teils komplett neu gedacht werden. Marco hilft dabei ungemein und unterstützt nicht nur mit Worten, sondern legt selbst Hand an und arbeitet an der Lösung mit.»

James, Bern
4.5 von 5

«War sehr gut, Zeiteinteilung und Ablauf top. Ich konnte neues Wissen und KI im Beruf vertiefen.»

Nicole, Bern
Wie ich messe

Warum bei mir am Ende eine Messung steht

Die meisten KI-Projekte enden mit einem guten Gefühl und ohne Beleg. Das reicht mir nicht und es reicht auch keinem Verwaltungsrat.

Deshalb gehört zu jedem Mandat eine Wirkungsmessung. Vor dem Start halten wir fest, wie lange ein Ablauf heute dauert, wie viele Rückfragen entstehen oder wie hoch die Fehlerquote ist. Nach dem Piloten messen wir dasselbe noch einmal, mit derselben Methode. Das Ergebnis landet in einem Abschlussblatt, das ihr weiterverwenden könnt, unabhängig davon, ob es mir gefällt.

Die Zahlen aus diesen Messungen gehören meinen Kundinnen und Kunden, nicht mir. Deshalb stehen sie hier nur anonymisiert oder mit ausdrücklicher Freigabe.

Wenn eine Zahl schlechter ausfällt als erhofft, steht sie trotzdem im Abschlussblatt. Ein Berater, dessen Messungen immer gut aussehen, misst nicht.

Willst du wissen, wie das bei euch aussieht?

Schreib mir kurz, was ihr vorhabt. Ich melde mich innert 24 Stunden persönlich.