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Der verAInt Weg

Erst ausrichten. Dann entscheiden. Danach sauber in die Anwendung führen. Später prüfen, was im Alltag trägt und wie es weitergehen soll. Vier Etappen, die aufeinander aufbauen. Sie steigen ein, wo es für Ihren Betrieb Sinn ergibt, und hören auf, wenn Sie selbständig weiterkommen.

Marco Maier auf dem Weg zu einem Kundentermin
Die vier Etappen

Vom ersten Bild bis zur belegten Wirkung

Jede Etappe steht für sich und ist einzeln buchbar. Zusammen ergeben sie einen Weg, der nicht bei der Begeisterung stehen bleibt.

01

Ausrichten

Von Unsicherheit zu Entscheidungsfähigkeit.

Am Anfang steht kein Werkzeug, sondern eine Führungsfrage: Wie wollen und können wir als Unternehmen mit KI arbeiten? Wir klären, wofür KI bei Ihnen sinnvoll ist und wofür bewusst nicht, welche Regeln gelten, wer was verantwortet und wo eine menschliche Kontrolle zwingend bleibt. Das sind Diskussionen, die ohnehin stattfinden. Wer sie vorne führt, führt sie einmal.

Was danach klar ist

  • Wofür KI in Ihrem Betrieb eingesetzt werden soll, und wofür nicht
  • Welche Regeln im Alltag gelten, verständlich genug für den Montagmorgen
  • Wer entscheidet, wer prüft und wer verantwortet
  • Welche Basis technisch geeignet ist, sofern die Frage entscheidungsreif ist
  • Welche Kompetenzen intern aufgebaut werden müssen
  • Welche nächsten Schritte Priorität haben

Was Sie beisteuern

  • Entscheiderinnen und Entscheider, die im Raum sitzen und nicht delegieren
  • Organigramm, bestehende Richtlinien und ein Bild der heutigen KI-Nutzung
  • Drei Arbeitssequenzen mit der Geschäftsleitung
Ergebnis: KI-StrategieKI-RichtlinienEntscheidungsübersicht
02

Entscheiden

Von vielen Ideen zu wenigen, die es wirklich verdienen.

Ideen gibt es in jedem Betrieb genug. Was fehlt, ist eine belastbare Priorität. Wir bringen die Anwendungsfälle auf ein gemeinsames Verständnis, jede und jeder schätzt zuerst einzeln ein, danach wird moderiert abgeglichen. Die Leitfrage lautet nicht, wer sich am besten durchsetzt, sondern: Was fehlt Ihnen für ein Ja?

Es gibt keine Punktevergabe, die den Entscheid ersetzt. Die Technik dokumentiert. Der Mensch moderiert und entscheidet.

Was danach klar ist

  • Welche drei Anwendungsfälle jetzt vertieft werden
  • Welche zwei als konkrete Nachrücker bereitstehen
  • Welche Fälle interessant bleiben, aber warten
  • Welche noch eine Voraussetzung brauchen, bevor sie entscheidbar sind
  • Warum, jeweils nachvollziehbar begründet

Was Sie beisteuern

  • Ein Kernteam, das die Prozesse wirklich kennt
  • Vorbereitung von rund einer halben Stunde pro Person
  • Die Bereitschaft, einen Fall auch bewusst zurückzustellen
Ergebnis: Anwendungsfall-LandkarteEntscheid im Plenum
03

Von der Entscheidung in die Anwendung

Von der Priorität zur Anwendung, die im Alltag tatsächlich läuft.

Ein priorisierter Anwendungsfall ist noch lange keine funktionierende Anwendung. Diese Etappe hat drei Abschnitte, die einzeln abschliessbar sind. Zwischen dem ersten und dem zweiten liegt die technische Umsetzung, und die kann länger dauern.

So läuft es ab

  • Umsetzungsreife herstellen. Die drei Fälle werden fachlich spezifiziert: Ist- und Soll-Prozess, Daten, Rollen, Ausnahmen, Qualitätsanspruch und woran Sie später Erfolg erkennen. Danach können Sie über den Lösungsweg entscheiden.
  • Einführung und Menschen vorbereiten. Bevor geschult wird, fragen wir die Betroffenen. Daraus entsteht ein Einführungs- und Befähigungsplan, der zu Ihrer Organisation passt und nicht zu einem Lehrbuch.
  • Wirkung prüfen und entscheiden. Nach realer Nutzung, nicht nach Kalender. Sie entscheiden je Anwendung: weiterführen, verbessern, ausrollen oder stoppen.

Wer wofür verantwortlich ist

verAInt sorgt dafür, dass Ihr Betrieb weiss, was er braucht, wie die Menschen damit arbeiten und woran er Erfolg erkennt. Gebaut wird von Ihrem eigenen Team oder von einem Umsetzungspartner, den Sie direkt beauftragen. Die technische Lieferverantwortung bleibt dort, wo sie hingehört.

Ein sauber begründeter Stopp ist ein gutes Ergebnis. Er kostet Sie weniger als eine Anwendung, die niemand nutzt.

Ergebnis: drei SpezifikationenEinführungsplanWirkungsübersicht
04

Weiterentwickeln

Vom einmaligen Projekt zum Betrieb, der aus sich selbst lernt.

Nach den ersten Anwendungen verändert sich die Realität. Manches trägt, anderes reibt, neue Fragen entstehen. Ein- oder zweimal jährlich schauen wir strukturiert hin: was tatsächlich wirkt, wie die Menschen die neue Arbeitsweise erleben und welche wenigen nächsten Entscheide wirklich sinnvoll sind.

Das ist kein Retainer, keine Hotline und kein monatlicher Pflichttermin. Aktuell nichts Neues anzugehen ist ein völlig gültiges Ergebnis.

Was danach klar ist

  • Was sich seit dem letzten Standort verändert hat
  • Was die Menschen im Betrieb tatsächlich erleben
  • Was bewahrt werden soll und wo nachgeschärft werden muss
  • Höchstens fünf echte nächste Entscheide, mit Verantwortlichkeit
  • Was Sie bewusst nicht verfolgen

Was Sie beisteuern

  • Eine kurze Befragung der betroffenen Personen, rund fünf Minuten
  • Zeit für bis zu zwei Gesprächsgruppen
  • Eine Entscheidungsrunde mit Kernteam und Geschäftsleitung
Ergebnis: KI-Standortbildjährlich oder halbjährlich

Mensch denkt, lenkt und verantwortet — die KI unterstützt. Das ist kein Slogan, sondern die Arbeitsregel hinter allen vier Etappen. Fachliche und unternehmerische Verantwortung wird nicht an ein Modell delegiert. Und wenn das eigentliche Problem ein unklarer Prozess ist, klären wir zuerst den Prozess. Keine KI einzusetzen ist ein zulässiges Ergebnis.

Transparenz

Woran ich verdiene, und woran nicht

Wenn ich Ihnen helfe, einen Umsetzungspartner auszuwählen, verdiene ich am Ergebnis nichts. Keine Vermittlungsprovision, keine Abschlussbeteiligung, unabhängig davon, für wen Sie sich entscheiden. Der Vertrag läuft direkt zwischen Ihnen und dem Partner.

Das ist kein Verzicht aus Bescheidenheit. Es ist die einzige Konstruktion, in der meine Empfehlung für Sie etwas wert ist.

Bei der Partnerauswahl

  • Keine erfolgsabhängige Provision. Weder vom ausgewählten noch vom nicht ausgewählten Anbieter.
  • Gleiche Informationsbasis für alle. Angefragte Partner erhalten dieselbe Grundlage.
  • Sie entscheiden und beauftragen direkt. verAInt ist weder Generalunternehmer noch technischer Subunternehmer.

Bei Software-Empfehlungen

Für zwei Produkte bestehen Vertriebspartnerschaften. Beziehen Sie eine Lizenz über mich, erhalte ich eine Provision:

Ich lege das offen, bevor eine Empfehlung kommt, nicht auf Nachfrage. Jede Empfehlung kommt mit Alternativen, auch mit solchen, an denen ich nichts verdiene. Keine Exklusivität, keine Mindestabnahme. Die Provision zahlt der Anbieter, nicht Sie.

Ich sage meinen Kundinnen und Kunden, dass sie bei KI-Anbietern nach Datenstandort, Auftragsbearbeitung und Geschäftsmodell fragen sollen. Dann muss ich diese Fragen auch selbst beantworten, ohne dass jemand sie stellt.

Wie ich eine Plattform beurteile, habe ich ausführlich aufgeschrieben: warum Plattform und Modell nicht dasselbe sind, warum ein Schweizer Firmensitz noch kein Datenflussdiagramm ist und was das DSG dazu tatsächlich sagt.

Einzelne Leistungen

Nicht jeder braucht den ganzen Weg

Manche brauchen nur den ersten Schritt, einen Impuls im Team oder jemanden, der eine Weile mitläuft. Diese Leistungen gibt es auch einzeln, ohne dass Sie sich auf mehr festlegen.

Workshop

Halber oder ganzer Tag, bei Ihnen vor Ort. Grundlagen, Datenschutz, Live-Vorführungen aus Ihrem Alltag, Übungen und Transfer.

Keynote oder Referat

Für Verbände, Anlässe und Mitarbeiterevents. KI ohne Hype, verständlich für ein gemischtes Publikum.

1:1 Begleitung

Sechs Sessions, in denen wir an Ihren eigenen Beispielen arbeiten. Für Führungskräfte, Fachverantwortliche und interne KI-Verantwortliche.

Mehr dazu

KI-Verantwortlicher auf Zeit

Wenn die Rolle intern noch nicht besetzt ist, überbrücke ich tageweise, bis jemand nachrückt. Befristet und mit dem erklärten Ziel, die Aufgabe zu übergeben. Die Verantwortung für Entscheide bleibt in Ihrem Haus.

Was das kostet. Die Kernpakete biete ich als klar abgegrenzte Fest- oder Etappenpreise an. Transparent und planbar, ohne Lizenzbindung und ohne versteckte Folgekosten. Den Umfang und die Investition für Ihr Vorhaben erhalten Sie nach dem Erstgespräch vollständig in der Offerte. Individuelle Zusatzleistungen vereinbaren wir vorab separat. Keine Kataloglogik, keine Überraschungen.

Lieber zuerst allein anfangen? Wenn Sie sich selbst einarbeiten wollen, bevor der ganze Betrieb einsteigt, gibt es die 1:1 Begleitung. Sechs Sessions an Ihren eigenen Aufgaben.

Wo wollen Sie einsteigen?

Sagen Sie mir im Erstgespräch, wo Sie stehen. Ich sage Ihnen, welche Etappe passt, und wenn es keine ist, sage ich auch das.